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Wellpappe

definiert in DIN 6735: 2000-06

Wellpappe besteht aus einer oder mehreren Lagen eines gewellten Papiers, das zwischen mehrere Lagen eines anderen Papiers oder Kartons geklebt ist. Man unterscheidet folgende Wellpappenarten:

  • einseitige Wellpappe
  • einwellige Wellpappe
  • zweiwellige Wellpappe
  • dreiwellige Wellpappe

Abhängig von der Wellenhöhe unterscheidet man die Wellenarten.

Die verwendeten Papiersorten unterscheiden sich in:

  • Kraftliner
  • Testliner
  • Schrenz
  • Wellenstoff

Die Kombination der einzelnen Papiere und der Wellenarten ergeben eine Produkt, Wellpappensorte genannt, welches den Anforderungen

  • Stapelstauchwiderstand
  • Flachstauchwiderstand
  • Kantenstauchwiderstand
  • Durchstoßwiderstand
  • Wasseraufnahme
  • Wasserbeständigkeit der Verklebung
  • Dicke
  • Flächengewicht
  • Haftfestigkeit der Verklebung

in unterschiedlicher Art genügt. Der Verband der deutschen Wellpappenindustrie hat in Zusammenarbeit mit den interessierten Kreisen im Normenausschuss Papier und Pappe (NPa) im DIN hier eine Normierung vorgenommen, die zum Teil auch Bestandteil der DIN 55468 sind.

Die Herstellung der Wellpappe erfolgt in mehreren Schritten auf einer Wellpappenanlage.

Die Fertigstellung des Endproduktes erfolgt auf Weiterverarbeitungsmaschinen, die sich in folgende Produktionsgruppen unterteilen:

  • Inlinern
  • Rotationsstanzen
  • Flachbettstanzen
  • Faltklebemaschinen (FKM)
  • Slotter
  • Heftmaschinen
  • Tiegeln
  • Handarbeiten


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